PSA gegen Absturz

PSA gegen Absturz

Wir unterstützen Sie bei der Auswahl einer geeigneten Persönlichen Schutzausrüstung gegen Absturz.

PSA gegen Absturz sind gemäß der 8. Verordnung zum Gerätesicherheitsgesetz mit dem CE Zeichen versehen und in die Kategorie III einzuordnen. Innerhalb der europäischen Gemeinschaft dürfen nur EG-baumustergeprüfte und normgerechte Ausrüstungen verwendet werden.

Vor dem Einsatz von Auffangsystemen hat der Unternehmer gemäß § 5 Arbeitsschutzgesetz eine Gefährdungsbeurteilung durchzuführen.

"PSA gegen Absturz" sind Auffangsysteme zur Sicherung von Personen an einem Anschlagpunkt, und zwar in der Weise, dass ein Absturz entweder ganz verhindert oder eine Person sicher aufgefangen wird. Bei diesem Vorgang wird der Fallweg begrenzt und die auf den Körper wirkenden Stoßkräfte auf ein erträgliches Maß reduziert.

Auffangsysteme nach DIN EN 363 bestehen aus einem Auffanggurt nach DIN EN 361 und weiteren unterschiedlichen Teilsystemen, z.B. Verbindungsmittel, Verbindungselementen und Falldämpfern, zu Auffangzwecken.

Verbindungsmittel nach DIN EN 354 bestehen i.d.R. aus Seil und Gurtband mit Endverbindungen und sind verbindendes Bestandteil eines Auffangsystems.

Verbindungselemente nach DIN EN 362 sind verbindendes Bestandteil eines Auffangsystems, zum Beispiel Karabinerhaken.

Falldämpfer nach DIN EN 355 sind als Bestandteil eines Auffangsystems notwendig, um die bei Abstürzen auf eine Person, den Auffanggurt und die Anschlagvorrichtung einwirkenden Stoßkräfte zu verringern.

Darüber hinaus gibt es mitlaufende Auffanggeräte mit beweglicher Führung nach DIN EN 353-2 und fester Führung nach DIN EN 353-1 und Höhensicherungsgeräte nach DIN EN 360.

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